"Ich weiß, wie es ist,
wenn man verrückt wird." Maria ist 28 Jahre alt, als sie ihren ersten psychotischen
Schub durchmacht. Die Kunststudentin und frisch verheiratete Mutter eines
kleinen Sohnes durchläuft in den Jahren darauf alle Höhen und Tiefen der
Schizophrenie. Mit ihr erleben Mann und Sohn die Phasen der Hoffnung, die
Krankheit medikamentös in den Griff zu bekommen, und durchleiden die
zahlreichen Rückschläge, die mit Klinikaufenthalten und Trennungen von der
Familie verbunden sind. Im Stil eines Doku-Dramas hat Renate Klöppel die
Krankheitsgeschichte von Maria aufgezeichnet. Sie will damit nicht nur
Betroffenen und ihren Angehörigen Mut machen, sondern einem breiten Publikum
Einblick geben in diese "andere" Wahrnehmungswelt. (Quelle: Amazon)
Meine Meinung

Renate Klöppel erzählt in ihrem Buch die Geschichte von Maria. Maria wird schon früh krank und erhält dann die Diagnose Schizophrenie.
Das Buch behandelt das Thema Schizophrenie sehr gut. Es zeigt dem Leser was sich in den Köpfen der Schizophrenie-Erkrankten so abspielt und so kann man vieles auch nachvollziehen. Das Buch hat mich zum Teil sehr schockiert und auch traurig gemacht. Ich konnte das Verhalten Marias nachvollziehen, doch das Verhalten und Handeln ihrer Familie war mir auch sehr klar.
Das Buch zeigt das Leben einer Schizophrenie-Erkrankten und das Leben mit einer Schizophrenie-Erkrankten. Immer wieder sieht man wie nah beieinander Normalsein und Kranksein ist.
Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen. Das Buch macht den Betroffenen sehr viel Mut und die, die sich für die Krankheit interessieren verschafft es einen sehr guten Einblick in die "andere" Wahrnehmungswelt.
Sterne
Das Buch bekommt von mir sehr gute 4 Sterne.
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